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Is musikindustrie.de safe? Reviews & Ratings

Der Bundesverband Musikindustrie vertritt die Interessen von rund 350 Labels und Musikunternehmen, die rund 90% des deutschen Musikmarktes repräsentieren. Die Mitgliederstruktur ist unterteilt in ordentliche, außerordentliche, korporative und Fördermitglieder. So sind die Vereinigung von Klassik-Labels CLASS und Jazz & World Partners korporative Mitglieder des Verbandes.

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musikindustrie.de reviews 14
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das ist eine ganz normale Seite.
Auch wenn man die Musikindustrie nicht mag sollte man WOT nicht missbrauchen!

Korrekt. Die Seite ist sachlich und enthält keinerlei schädlichen Inhalt.

Informative Seite des Bundesverbandes der Musikindustrie.

WebcleanerThu Jan 15 1970

Vorstandsvorsitzender und Industrielobbyist Gorny setzte sich massiv für das Stattfinden der Loveparade 2010 ein und hatte somit auch seinen Anteil an der unfassbaren Katastrophe vom 24.07. 2010.

informative seite

mitterertuxThu Jan 15 1970

Informativ, zumindest wenn man sich für die Musikindustrie interessiert.. Und nibo1978, halte dich doch bitte mit deinen Kommentaren etwas zurück

Unterstützer des Anti Counterfeiting Trade Aggrements (ACTA)

Informative Seite..

Informative, sichere Seite. Meinungen zu gewissen Themen schön und gut, aber eine völlig konforme Seite "kaputtzuvoten" ist schon irgendwie doof…

Zitat: "Musikindustrie zu Störerhaftung – Wir werden alle sterben!
Wir befinden uns im Jahr 2016. Ganz Deutschland jubelt über das Ende der Störerhaftung. Ganz Deutschland? Nein! Die von unbeugsamen Managern besetzte Musikindustrie hört nicht auf, Widerstand zu leisten. Denn sie befürchtet, dass Musikpiraten Cafés und sonstige öffentliche Plätze stürmen und das Internet leersaugen werden.
Raus aus dem Mittelalter"

Weiter aur: http://winfuture.de/news,92302.html

Musikindustrie darf Streamripper nicht angreifen

Zitat: "Der Bundesverband der Musikindustrie soll versucht haben, dass unerwünschte Streamripper von Werbegeldern abgeschnitten werden oder keinen Zugang mehr zu Zahlungsdienstleistern erhalten. Das wurde nun offenbar untersagt.

Das Landgericht Berlin hat einen Beschluss erlassen, der es dem Bundesverband der Musikindustrie verbietet, zum Boykott eines Streamripper-Dienstes zum Umwandeln von Youtube-Videos in MP3-Dateien aufzurufen. Das gab der Antragsteller und Betreiber von Youtube-mp3.org, Philip Matesanz, am 8. Januar 2014 bekannt. […]

"Der Bundesverband hatte über seine anwaltlichen Vertreter Geschäftspartner von Matesanz kontaktiert und diese dazu aufgefordert, die Geschäftsbeziehungen mit dem Studenten zu beenden. Begründet wurde diese Aufforderung mit der angeblichen Illegalität seines Dienstes", so der Betreiber PMD Technologie. Die Richter waren jedoch nicht der Meinung, dass der Streamripper "unzweifelhaft rechtswidrig" sei.

Sollte gegen die richterliche Anordnung verstoßen werden, droht dem Vorstand des Verbands Ordnungshaft oder ein Bußgeld in Höhe von 250.000 Euro. […]

Matesanz sagte Golem.de, der Beschluss sei am 30. Dezember durch den Gerichtsvollzieher zugestellt worden. Die Frist für eine Beschwerde endet am 13. Januar 2014. "Ich gehe davon aus, dass man sich dort bewusst ist, dass die Anschreiben ein Lehrbuchbeispiel von einem Verstoß gegen das Kartellrecht darstellen und eine Beschwerde relativ sinnlos wäre", erklärte er.

Die Musikindustrie hatte versucht, dass unerwünschte Angebote von Werbegeldern abgeschnitten werden oder keinen Zugang mehr zu Zahlungsdienstleistern erhalten. Hierfür seien bereits Vereinbarungen mit Konzernen wie Google oder Visa getroffen worden. "Wenn diese Strategie fortgeführt wird, kann in Zukunft ein Plattenboss einen Internet-Dienst in den Bankrott treiben – ohne dass sich je ein unabhängiges Gericht mit der Sache befasst hätte", erklärte Matesanz."

Quelle: http://www.golem.de/news/youtube-mp3-org-musikindustrie-darf-streamripper-nicht-angreifen-1401-103799.html

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